Website erstellen lassen: Kosten für kleine Betriebe 2025
Für eine Website gibt es keinen Einheitspreis, weil zwei Seiten mit dem gleichen Namen völlig verschiedene Arbeit bedeuten können. Ich nenne hier bewusst keine Eurobeträge. Ohne Umfang wären sie geraten. Stattdessen zeige ich, woraus sich der Preis zusammensetzt, wie typische Fälle aussehen und woran Sie ein gutes Angebot erkennen, wenn Sie eine Website erstellen lassen wollen.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Eine Website besteht aus Planung, Gestaltung, Programmierung, Inhalten und der technischen Einrichtung. Je mehr davon ein Dienstleister übernimmt, desto mehr Arbeitszeit steckt im Preis. Am meisten schwankt der Aufwand bei den Inhalten. Wer Texte und Fotos fertig liefert, spart Zeit. Wer beides erstellen lassen möchte, bezahlt dafür.
Dazu kommt die Bauweise. Ein Baukasten wirkt zunächst günstig, setzt aber Grenzen bei Aufbau, Ladezeit und Suchmaschinenoptimierung. Eine selbst programmierte Seite kostet beim Start in der Regel mehr, lässt sich dafür genau auf Ihren Betrieb zuschneiden. Welche Variante sich lohnt, hängt davon ab, was die Seite leisten soll.
Drei typische Fälle
Die folgenden Beispiele sind Größenordnungen im Umfang, keine Preislisten. Was das konkret kostet, hängt von Ihren Wünschen ab.
Einzelunternehmer mit kompakter Seite
Eine Fotografin, ein Berater oder ein Trainer braucht oft wenig: eine Startseite, eine Seite zu den Leistungen, eine Über-mich-Seite, Kontaktmöglichkeit, Impressum und Datenschutz. Der Aufwand ist überschaubar, wenn Texte und Bilder vorhanden sind. Die Seite soll vor allem Vertrauen schaffen und Anfragen erleichtern.
Praxis oder Dienstleister mit mehreren Leistungen
Sobald Sie mehrere Leistungen anbieten, bekommt jede Leistung am besten eine eigene Seite. Das bringt Besucher schneller ans Ziel und gibt Suchmaschinen klare Themen. Hinzu kommen oft ein Terminformular, ein Team-Bereich oder häufige Fragen. Mehr Seiten und mehr Funktionen bedeuten mehr Aufwand, und der steckt im Preis.
Handwerksbetrieb mit Einzugsgebiet
Ein Handwerksbetrieb will nicht nur schön aussehen, sondern vor Ort gefunden werden. Das heißt: eigene Seiten für Leistungen, saubere Angaben zu Einsatzgebiet und Kontakt, eine Referenzgalerie und eine technische Grundlage, die für die lokale Suche taugt. Dieser Auftritt ist meist der umfangreichste der drei Fälle, weil Struktur und Inhalte stärker ins Gewicht fallen.
Was den Preis nach oben treibt
Diese Punkte erhöhen den Aufwand am häufigsten:
- viele einzelne Unterseiten
- Texte, die der Dienstleister schreibt oder überarbeitet
- Fotos, die erst entstehen müssen, oder ein Logo und Farbkonzept, das fehlt
- Funktionen wie Terminbuchung, Anfrageformulare mit Auswahl, Galerien oder ein Bereich für Downloads
- mehrere Sprachen
- ein Shop
- Eigenentwicklungen, etwa eine Verwaltung für Rechnungen oder eine Auswertung Ihrer Kennzahlen
- die Übernahme alter Inhalte von einer bestehenden Seite
Umgekehrt senken Sie den Preis, wenn Sie vorbereitet in das Projekt gehen. Sammeln Sie Fotos, notieren Sie Ihre Leistungen mit zwei, drei Sätzen und überlegen Sie vorher, was Besucher tun sollen: anrufen, schreiben oder einen Termin buchen.
Laufende Kosten nach dem Start
Mit dem Online-Gang endet das Budget nicht. Domain und Hosting fallen regelmäßig an, je nach Anbieter jährlich oder monatlich. Dazu kommt die Pflege: Aktualisierungen, Sicherungen, Korrekturen und kleine Änderungen. Eine Website, die niemand betreut, wird mit der Zeit unsicher und langsam.
Fragen Sie deshalb schon im Angebot, was nach dem Start passiert. Wer pflegt die Seite, was ist im Preis enthalten, und was kostet eine Änderung? Ein günstiger Einstieg mit teurer Nachbetreuung kann am Ende mehr kosten als ein höherer Festpreis mit klaren Leistungen.
Baukasten oder selbst programmiert
Baukästen passen, wenn Sie eine sehr einfache Seite wollen und bereit sind, selbst Zeit zu investieren. Sie arbeiten dann innerhalb vorgegebener Vorlagen. Wenn Ihre Seite Anfragen bringen soll, ist die Lage anders. Ladezeit, saubere Struktur und Anpassbarkeit wirken sich direkt darauf aus, wie gut Sie gefunden werden und wie Besucher die Seite nutzen.
Ich programmiere Websites selbst und verzichte auf Baukästen. Das gibt mir die Freiheit, Aufbau und Technik auf Ihren Betrieb abzustimmen. Ob das für Sie nötig ist, besprechen wir am Projekt, nicht pauschal.
So vergleichen Sie Angebote
Preise allein sagen wenig. Erst der Leistungsumfang macht Angebote vergleichbar. Prüfen Sie diese Punkte:
- Ist ein Festpreis vereinbart, oder wird nach Stunden abgerechnet?
- Wie viele Seiten sind enthalten, und welche?
- Wer liefert Texte und Bilder, und was kostet es, wenn sie fehlen?
- Gehören Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis zum Umfang? Das ist keine Rechtsberatung. Lassen Sie rechtliche Texte im Zweifel von einer fachkundigen Stelle prüfen.
- Sind Grundlagen für die lokale Suche enthalten, etwa Seitentitel, Beschreibungen und eine saubere Struktur?
- Wem gehören Domain und Inhalte am Ende?
- Was kostet die Betreuung nach dem Start, und was ist darin enthalten?
- Gibt es einen festen Ansprechpartner, und wie schnell kommt eine Antwort?
Wenn ein Anbieter diese Fragen nicht klar beantwortet, ist das ein Warnzeichen. Ein guter Anbieter schreibt auf, was er liefert.
Wie ich bei F-K Onlinemarketing vorgehe
Ich nenne Ihnen den Preis vorab als Festpreis. Sie wissen also, was Sie zahlen, bevor die Arbeit beginnt. Eine Website ist in der Regel in ein bis zwei Wochen online, je nach Umfang und danach, wie schnell Texte und Bilder vorliegen. Sie haben einen festen Ansprechpartner, und Anfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden.
Wie das Projekt abläuft, sehen Sie im Ablauf in vier Schritten. Welche Leistungen es gibt, von der Website über lokale Suchmaschinenoptimierung bis zur Betreuung, finden Sie unter Leistungen.
Beschreiben Sie mir kurz Ihren Betrieb und was die Seite leisten soll, dann bekommen Sie über das Kontaktformular ein Angebot mit festem Preis.
Häufige Fragen
Warum nennen Sie keine festen Preise für eine Website?
Der Preis hängt vom Umfang ab: Seitenzahl, Texte, Fotos, Funktionen und Bauweise. Ein pauschaler Betrag wäre für die meisten Betriebe falsch. Nach einem kurzen Gespräch über Ihr Projekt erhalten Sie einen Festpreis, der genau zu Ihrem Umfang passt.
Welche laufenden Kosten kommen nach dem Start dazu?
Typisch sind Domain und Hosting sowie die Wartung der Seite. Je nach Anbieter werden sie jährlich oder monatlich berechnet. Klären Sie vor dem Auftrag, was in der Betreuung enthalten ist und was Änderungen extra kosten.
Wie lange dauert es, bis meine Website online ist?
Bei mir ist eine Website in der Regel in ein bis zwei Wochen online. Die Dauer hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Texte und Bilder bei mir ankommen. Fehlende Inhalte sind der häufigste Grund für Verzögerungen.
Kann ich Kosten sparen, wenn ich Texte und Fotos selbst liefere?
Ja, in der Regel sinkt der Aufwand, wenn Sie Inhalte vorbereitet mitbringen. Gute eigene Fotos von Ihrem Betrieb und Ihren Arbeiten sind meist besser als Standardbilder. Texte kann ich überarbeiten, damit sie für Besucher und Suchmaschinen klar werden.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.